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Die Bestattungskultur ist in stetem Wandel – was das für unsere Region, für die „Pietät“ Marktredwitz und auch ganz konkret für Sie bedeutet, darüber informieren wir Sie hier in regelmäßigen Abständen!

Die Frage, ob ein Kind an einer Bestattung teilnehmen sollte, beschäftigt Elternpaare, Großeltern oder auch Pädagogen immer wieder aufs Neue. Grundsätzlich ist es wichtig und sinnvoll, die persönliche Situation abzuwägen – denn jedes Kind ist anders.

Wenn ein geliebter Mensch im Familienumfeld oder im Freundeskreis stirbt, besteht häufig große Unsicherheit. Das gilt gerade für Eltern, die dann vor der Frage stehen, ob das eigene Kind an einer Bestattung teilnehmen sollte. Viele haben große Bedenken und wollen nicht, dass ihr Kind mit der Atmosphäre einer Trauerfeier konfrontiert wird. Denn es besteht vielfach die Angst, die Bestattung könnte den Nachwuchs überfordern oder gar traumatisieren. In den meisten Fällen ist es jedoch ratsam und durchaus klug, ein Kind an dem so wichtigen Prozess der Abschiednahme teilhaben zu lassen.

Gibt es bestimmte Altersstufen, an denen ich mich orientieren kann?

Generell gibt es keine festen Altersgrenzen, ab wann Kinder zu einer Bestattung gehen dürfen oder sollten. Bis zum Alter von etwa drei bis vier Jahren können sie die Bedeutung meist noch nicht erfassen und reagieren ganz unterschiedlich. Für manche ist eine Bestattung hauptsächlich spannend. Andere sind vielleicht etwas verunsichert und suchen die Nähe Ihrer Bezugspersonen. Allerdings kann ein lautes, vielleicht auch quengelndes und schreiendes Kind den Ablauf einer Trauerfeier sehr stören und auch die Eltern unter Druck setzen, sodass es sich manchmal empfiehlt, kleinere Kinder während der Trauerfeier lieber in die Obhut vertrauter Menschen zu geben.

Ab dem Kindergartenalter können Sie Ihr Kind durchaus zu einer Trauerfeier mitnehmen – vorausgesetzt Sie bereiten es gut und kindgerecht darauf vor. Sollte Ihr Kind schon etwas älter und von seiner Entwicklung her weit genug sein, sollte es ruhig selbst entscheiden dürfen, ob es dabei sein möchte. Hierbei hilft es, wenn Sie erklären, was eine Bestattung ist, warum Menschen Abschied nehmen und weshalb Sie dies wichtig finden. Damit umgehen Sie auch, dass Ihr Kind evtl. aus Unsicherheit von vornherein eine Teilnahme verweigert.

Wie kann ich mein Kind auf eine Bestattung vorbereiten?

Familien, Bestatter und Trauerbegleiter machen immer wieder die Erfahrung, dass Kinder viel unbefangener mit dem Tod umgehen, als Erwachsene sich das vorstellen können. Dennoch sollten Sie Ihren Nachwuchs immer vorbereiten und das Gespräch suchen:

Erklären Sie in Ruhe und kindgerecht, wie die Trauerfeier ablaufen wird, was dort geschieht, was Sie vor Ort gemeinsam tun können und was andere Trauergäste voraussichtlich tun werden. Ganz wichtig ist, dass Sie dabei eindeutige und für Kinder verständliche Worte wählen. Vermeiden Sie lange Monologe. Erklären Sie vor allem jüngeren Kindern klar und deutlich den Unterschied zwischen schlafen und tot sein. Weichen Sie nicht aus, indem Sie so etwas sagen wie „Dafür bist Du noch zu klein“. Behandeln Sie Ihr Kind stattdessen wie einen vollwertigen Gesprächspartner, denn Kinder spüren sehr genau, wenn Sie ihnen etwas verheimlichen oder ihnen nicht die Wahrheit sagen. Es ist besser, ehrlich zuzugeben, wenn Sie auf bestimmte Dinge selbst keine Antwort geben können.

Offene Fragen und eigenes Tempo

Geben Sie Ihrem Kind auch die Möglichkeit, immer alle Fragen zu stellen, die es stellen möchte. Sehen Sie dies als eine Chance, mit Ihrem Kind zu Themen wie Tod und Trauer ins Gespräch zu kommen. Machen Sie sich am besten vorab Ihre eigenen Gedanken zu bestimmten Fragestellungen, wie zum Beispiel: Was möchte ich meinem Kind generell zum Thema Bestattung mitgeben? Woran glaube ich? Was ist meine Vorstellung vom Tod? Und welche Antworten habe ich auf existentielle Fragen?

Lassen Sie Ihrem Kind den Freiraum, alles in seinem eigenen Tempo zu machen. In der Regel gehen Kinder einem ganz natürlichen Gefühl nach und wissen, was gut für sie ist. Wird es ihnen zu viel, wenden sie sich ab und tauchen in die ihnen vertraute Welt des Spielens ein – und genau das sollten Sie dann auch zulassen.

Wie können Kinder in den Abschied eingebunden werden?

Es gibt viele Möglichkeiten, Kinder an einer Trauerzeremonie teilhaben zu lassen. Viele Kinder freuen sich auch, wenn sie selbst aktiv sein und mithelfen dürfen. Aufgaben sind zudem eine schöne Gelegenheit, ein Kind abzulenken – gerade, wenn es sich langweilt oder unsicher ist.

Lassen Sie Ihr Kind im Vorwege beispielsweise ein Bild malen oder etwas basteln, das dem Verstorbenen mit in den Sarg oder ins Grab gelegt werden kann. Auch die Mithilfe bei der Auswahl des Blumenschmucks oder eine Eigenkreation mit Blumen aus dem heimischen Garten sind denkbar. Überlegen Sie sich zusammen einen letzten Gruß oder Wunsch, den Sie gemeinsam aufschreiben und dem Verstorbenen bei der Abschiednahme mit auf den Weg geben. Auch können Sie mit Ihrem Kind eine Gedenkkerze anzünden oder es den Blumenkorb halten lassen, aus dem die Trauergäste schließlich die Blumen nehmen und in das Grab werfen. Seien Sie einfach kreativ und fragen Sie auch Ihr Kind nach einer Idee. Gemeinsam werden Sie etwas Passendes finden.

Immer individuell entscheiden

Grundlegend ist es immer Ihre ganz persönliche Entscheidung, ob Sie Ihrem Kind die Teilnahme an einer Bestattung zutrauen. Bedenken Sie jedoch, dass die Abschiednahme auch Kindern bei der Trauerverarbeitung hilft. Darüber hinaus werden gemeinsame Abschiedsrituale von vielen Kindern als tröstlich und auch als schön empfunden – besonders, wenn sie diese mit ihren Eltern oder nahestehenden Personen bewusst erleben dürfen.

Sollte Ihr Nachwuchs partout nicht mitkommen wollen, sollten Sie dies akzeptieren. Allerdings ist es eine Überlegung wert, dann nach einer alternativen Möglichkeit der Abschiednahme zu suchen. Sie können zum Beispiel vor oder auch nach der eigentlichen Trauerfeier allein mit Ihrem Kind Abschied nehmen oder nur mit den Menschen, die Ihr Kind um sich haben möchte.

Stephanie Tamm

Quellen und weitere Informationen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA); Stichwort: Kinder- und Jugendgesundheit
www.kindertrauer.info
www.kindertrauer-akademie.de

Bild:
Unsplash

Sicher, Sie haben schon einmal von Grab- oder Sargbeigaben gehört – aus vor- und frühgeschichtlichen Zeiten. Doch wissen Sie auch, dass Beigaben gerade heute ein wichtiger Aspekt einer bewussten Abschiednahme von einem geliebten Menschen sein können?

Seit Beginn der Menschheit wurden Gegenstände, gelegentlich auch Tiere, als Beigaben mit in die Särge oder Gräber der Toten gelegt. Dieses religiös und kulturell geprägte Brauchtum ist uns insbesondere aus der Steinzeit, dem alten Ägypten oder auch dem Mittelalter bekannt. Art und Umfang der Grabbeigaben waren von der jeweiligen Vorstellung bestimmt, was nach dem Tod mit dem Menschen geschehen würde. So gab es je nach Land und Region gewisse Ansichten über das Weiterleben des Menschen nach dem Tode, über die Auferstehung oder den Übergang des Toten in eine andere Welt, in die der Verstorbene möglichst gut ausgerüstet „hinübergehen“ sollte.

Grabbeigaben konnten beispielsweise Gürtelschnallen, Tücher oder Gewandnadeln sein, Schmuck wie Ringe, Halsketten oder Armbänder, aber genauso Gebrauchsgegenstände wie Keramik- oder Tongefäße. Auch Geldmittel wie Münzen, ebenfalls Waffen, Felle, Lebensmittel und sogar tote Tiere wurden mit ins Grab gelegt. Dazu war es üblich, dem Toten Teile seines persönlichen Eigentums mitzugeben, damit er sein Hab und Gut auch im Jenseits bei sich hatte.

Heute, hier und jetzt – Grabbeigaben?

In unserer westlichen Welt haben Grabbeigaben heute weniger solch religiöse und kulturelle Hintergründe. Zwar sind bei katholisch geprägten Bestattungen Beigaben in Form von Kreuzen, Rosenkränzen, Bibeln oder auch Gebetsbüchern durchaus noch üblich. Gegenwärtig geht es jedoch vielmehr um die aktive Handlung an sich, die den symbolischen Charakter einer Grabbeigabe noch zusätzlich unterstreicht – als letzter Liebesdienst gegenüber dem Verstorbenen. Und als Teil einer bewussten Abschiednahme, die maßgeblich dazu beitragen kann, den Prozess der Trauerbewältigung positiv zu beeinflussen.

Viele Menschen wissen heutzutage gar nicht mehr, dass sie eine Beigabe mit in den Sarg oder in die Urne des Verstorbenen legen können. Schnell stellt sich auch die Frage: Ist das überhaupt erlaubt? Immer mehr lautet die Antwort eindeutig: Ja, absolut! Viele Bestatter sprechen Angehörige bewusst darauf an, ob sie dem Verstorbenen etwas mit auf die letzte Reise geben möchten. Zahlreiche Trauerbegleiter, Seelsorger und Geistliche wissen zudem, wie wichtig bewusste Handlungen und Entscheidungen für den Trauerprozess sind.

Was kann man Verstorbenen mit auf die letzte Reise geben?

Liebevoll ausgewählte Grabbeigaben können den Wunsch erfüllen, dem Verstorbenen noch einen letzten Dienst zu erweisen oder eine ganz persönliche Botschaft zu vermitteln. Sie legen ein letztes Zeugnis davon ab, wie sehr man einen Menschen schätzt, ihn vermisst und wie intensiv man ihn in Erinnerung behalten wird. Grabbeigaben dienen damit nicht mehr vorrangig der „Versorgung“ des Verstorbenen im Jenseits, sondern sollen den Hinterbliebenen Trost spenden und eine Geste der Wertschätzung sein.

Beispielsweise noch ein Päckchen Zigaretten samt Streichhölzern für den verstorbenen Opa, eine Schachtel der Lieblings-Schoko-Pralinen, ein persönlicher Abschiedsbrief, die aktuellste Ausgabe der immer gelesenen Zeitschrift, die bequeme Jogginghose, das heiß geliebte Kuscheltier, das Rätselheft mit Stift, das gern herausgeholte Fernglas oder auch die in die Jahre gekommene, täglich benutzte Lesebrille. Gibt es auch noch das aufwendig beim Fotografen arrangierte Familienfoto, einige selbstgemalte Bilder der Enkelkinder, die persönliche Kuscheldecke von der Couch oder gar den Hochzeitsschmuck oder den Ehering? All das können Sie als persönliche Sargbeigabe erwägen. Grabgaben können also so bunt wie das Leben sein und so unterschiedlich wie die Menschen selbst.

Doch es gibt auch begründete Grenzen

Was bei einer Erdbestattung mit in den Sarg darf, geben in der Regel die verschiedenen Friedhofsverordnungen vor. Diese können je nach Region und Bundesland unterschiedliche Bestimmungen enthalten. Vielfach befolgen die Satzungen jedoch einfache Vorschriften: Die Sargbeigaben dürfen häufig nur Gegenstände sein, die sich (mehr oder weniger) zersetzen können und das Grundwasser nicht verschmutzen. Über Ausnahmen entscheiden ebenfalls die jeweiligen regionalen Institutionen oder Gemeinden. Dabei muss grundsätzlich auch an die Vernunft appelliert werden – nicht zuletzt der Umwelt zuliebe: Ein Motorradhelm passt aus Platzgründen nicht in einen Sarg, während sich Plastikgegenstände nur sehr schwer oder gar nicht zersetzen.

Handelt es ich um eine Urnenbestattung, sollten die Beigaben zu Asche oder eingeschmolzen werden können. Wenn Sie dem Verstorbenen etwas mit in den Sarg geben möchten, sollten Sie also darauf achten, dass es verbrennbar ist und dass insbesondere keine Explosionsgefahr besteht. Glas oder Dinge, die Gase enthalten, dürfen also nicht mit in das Kremationsfeuer. Erkundigen Sie sich sicherheitshalber im Vorfeld bei dem Bestatter Ihres Vertrauens, welche Materialien als Beigabe gegebenenfalls verboten sind.

Stephanie Tamm

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Bestatter sind für viele Menschen erste Ansprechpartner im Trauerfall und Experten für alle Fragen rund um Tod und Trauer. Das war längst nicht immer so. Doch indessen wird von einer breiten Öffentlichkeit bemerkt, was Bestatter alles leisten können.

Als wir Menschen anfingen, unsere Toten zu bestatten, war dies zunächst die Aufgabe von sogenannten Totengräbern oder Leichenfrauen. Sie bekamen meist nur einen sehr geringen Lohn für die Versorgung und Beisetzung eines Verstorbenen. Nicht selten wurden Menschen dieses Berufsstandes gesellschaftlich ausgeschlossen oder sogar für ihre Tätigkeit verachtet.

Heute ist das ganz anders. Den typischen Totengräber gibt es nicht mehr. In vielen Gegenden liegt das Ausheben der Gräber heute in Händen der Friedhofsverwaltung. Oder eben der Bestatter. Für den Beruf des Bestatters steht vor allem eines fest: Er hat sich immer und immer mehr in Richtung eines Vollzeitjobs als Eventmanager entwickelt. Nicht jeder in der Branche mag den Ausdruck „Eventmanager“ – jedoch trifft er für viele den Kern der Sache sehr genau:

Individuelle Services & Bestattungen „all inclusive“

Mit dem Wandel der Trauerkultur sind auch Bestattungen individueller geworden. Oft bunter, manchmal sogar richtig fröhlich und festlich. Ganz gleich, ob es um die Vorstellungen und Wünsche des Verstorbenen geht, die er bereits zu Lebzeiten festgehalten hat, oder um die der Angehörigen – als Dienstleister können Bestatter kreative und spezielle Services anbieten. Das geht bis hin zur Bestattung, bei der alles inbegriffen ist oder bei der jeder Extrawunsch erfüllt oder eine passende Alternative dazu gefunden wird.

Art und Ort der Trauerfeier und der Bestattung selbst werden immer persönlicher. Während vor noch nicht allzu langer Zeit ein aufwendig verarbeiteter und meist auch teurer Sarg im Mittelpunkt der Trauerfeierlichkeiten stand und ein festgelegter Ablauf die Abschiedszeremonie umrahmte, geht es heute vielmehr darum, das Programm drum herum so individuell wie möglich zu gestalten: Die Trauerfeier soll die Persönlichkeit des Verstorbenen widerspiegeln, einzelne Lebensabschnitte auf besondere Weise würdigen und vielleicht sogar die Trauergäste mit einbeziehen. Eine gute Beratung im Vorwege hinsichtlich Bestattungsart und ein immer offenes Ohr für die familiäre, soziale wie auch finanzielle Situation der Hinterbliebenen sind dabei mittlerweile völlig selbstverständlich.

Vieles denkbar, wenig unmöglich

Heutzutage erfüllen Bestatterinnen und Bestatter eine Vielzahl an Aufgaben, die traditionell eher von der Kirche oder der dörflichen Gemeinschaft wahrgenommen wurden. Ein gutes Beispiel hierfür sind Trauerreden: Früher waren es überwiegend die Geistlichen, die damit befasst waren, eine Trauerrede zu halten. Derweil sind es auch vom Bestatter engagierte freie Redner oder auch der Bestatter selbst, die ganz persönliche Worte an die Gemeinschaft der Trauernden richten.

Da der Pfarrer einer Kirchengemeinde doch eher in feste Strukturen eingebunden ist, kann sich ein Bestatter wie der Eventmanager zweifelsohne um jedes Detail kümmern. Dazu gehört insbesondere die liebevolle Gestaltung eines Abschieds: Denkbar ist ein hell und modern eingerichteter Abschiedsraum, der passend zum Hobby des Verstorben dekoriert ist. Obendrein opulent arrangierte Blumengestecke in der Lieblingsfarbe des Verstorbenen – dazu ein Sektempfang für die Trauergäste.

Genauso vorstellbar ist eine fröhliche Abschiedsfeier im Kreise aller Verwandten und Freunde, bei der sich die Trauergäste in bunten statt dunklen Kleidern zeigen. Während bei der Trauerfeier die Lieblingsmusik des Verstorbenen im Hintergrund spielt, tragen die engsten Freunde den liebevoll mit Unterschriften und persönlichen Botschaften verzierten Sarg danach selbst zur Grabstelle. Klassische Musik einer Geigerin in einer christlich ausstaffierten Trauerhalle und eine anschließende Kremation des Verstobenen im Beisein der engsten Hinterbliebenen ist dagegen in demselben Maße denkbar.

All das und auch die Vermittlung von weiteren Dienstleistern wie Trauerbegleitern oder Seelsorgern gehört zum Aufgabenbereich des Bestatters. Außerdem kann er Hinterbliebenen passenden Gedenkschmuck zeigen sowie häufig auch digitale Services wie Online-Gedenkseiten oder eine digitale Nachlassverwaltung anbieten. Wenn man dann noch an die beratende Funktion des Bestatters im Hinblick auf die Bestattungsvorsorge denkt, in der zu Lebzeiten alles im Detail geplant und geregelt werden kann, wird schnell klar, warum ein Bestatter heute mehr denn je als Eventmanager wahrgenommen wird. Man darf tatsächlich gespannt sein, in welche Richtung sich der Beruf des Bestatters zukünftig noch weiterentwickeln und welche Innovationen die Bestattungsbranche noch hervorbringen wird.

Stephanie Tamm

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